Persol 714SM 95/S3 Steve McQueen SpecialEdition 54/21 0ZixTaVkr

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Persol - 714-SM 95/S3 Steve McQueen Special-Edition 54/21 0ZixTaVkr
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Persol - 714-SM 95/S3 Steve McQueen Special-Edition 54/21

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Die Versicherung läuft ohne Unterbruch weiter, falls das Gesuch innerhalb von sechs Monaten von dem Tag an eingereicht wird, an welchem die Voraussetzungen nach Artikel 5 erfüllt sind.

Nach Ablauf dieser Frist kann die Versicherung nicht mehr weitergeführt werden.

1 Arbeitnehmer und Arbeitgeber können in gegenseitigem Einverständnis und unter Einhaltung einer Frist von 30 Tagen auf Ende eines Kalendermonats von der Versicherung zurücktreten.

2 Wechselt der Arbeitnehmer den Arbeitgeber, so endet die Versicherung. Wechselt der Arbeitnehmer den Arbeitgeber in der Schweiz, so wird die Versicherung weitergeführt, wenn innerhalb von sechs Monaten ab Arbeitsbeginn ein Gesuch auf schriftlichem Weg oder über ein im Bereich der Versicherungsunterstellung vorgesehenes Informationssystem eingereicht wird. 1

Der Versicherung können Personen beitreten, die ihren Wohnsitz in der Schweiz haben, aber auf Grund einer zwischenstaatlichen Vereinbarung nicht versichert sind. 1 Der Beitritt ist der Ausgleichskasse des Wohnsitzkantons zu erklären.

Wird die Beitrittserklärung innerhalb von sechs Monaten eingereicht, so beginnt die Versicherung mit dem Tag, an dem die zwischenstaatliche Vereinbarung wirksam wird.

Wird die Beitrittserklärung später eingereicht, beginnt die Versicherung am ersten Tag des der Beitrittserklärung folgenden Monats.

1 Die Versicherten können von der Versicherung unter Einhaltung einer Frist von 30 Tagen auf Ende eines Kalendermonats zurücktreten.

2 Kommt eine versicherte Person ihren Verpflichtungen trotz Mahnung nicht nach, stellt ihr die Ausgleichskasse eine zweite Mahnung zu und setzt ihr unter Androhung des Ausschlusses eine Nachfrist von 30 Tagen an. Nach unbenutztem Ablauf der Frist wird die versicherte Person von der Versicherung ausgeschlossen. 1

Die Versicherung läuft ohne Unterbruch weiter, falls das Gesuch innerhalb von sechs Monaten ab der Aufnahme der Ausbildung im Ausland eingereicht wird.

Nach Ablauf dieser Frist kann die Versicherung nicht mehr weitergeführt werden.

Die Versicherten können von der Versicherung, unter Einhaltung einer Frist von 30 Tagen, auf Ende eines Kalendermonats zurücktreten.

Versicherte, die ihren Jahresbeitrag bis zum 31. Dezember des folgenden Kalenderjahres nicht vollständig bezahlen, werden rückwirkend aus der Versicherung ausgeschlossen. Dasselbe gilt, wenn sie der Ausgleichskasse die verlangten Belege nicht bis zum 31. Dezember des Folgejahres einreichen. Vor Ablauf der Frist stellt die Ausgleichskasse den Versicherten eine eingeschriebene Mahnung mit Androhung des Ausschlusses zu.

Die Versicherung läuft ohne Unterbruch weiter, sofern die Beitrittserklärung innerhalb von sechs Monaten ab der Abreise ins Ausland eingereicht wird.

Wird die Beitrittserklärung später eingereicht, beginnt die Versicherung am ersten Tag des der Beitrittserklärung folgenden Monats.

Für nichterwerbstätige Personen, die ihren versicherten Ehegatten ins Ausland begleiten, gilt Artikel 5 sinngemäss.

Art. 6
Einverstanden
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Spielzeit 2017/2018
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ANFAHRT
Georg Kreisler
Musikalische Produktion
Inszenierung und musikalische Leitung Just Cavalli Metal Grün Für Herren Damen Größe Unica Jc728s UmbLYv
>> Bühne Polo Damen Sonnenbrille » PH4135« 568684 ETkQZQ
>> Kostüme Emporio Armani Damen Brille » EA3099« braun 5553 braun fF7PzXbHE
>> Dramaturgie Daniel Hechter DHS145 Daniel Hechter 1x Sonnenbrille Daniel Hechter DHS145 COLOR H Honey 6JkiJytd
>> Regieassistenz / Abendspielleitung adidas Sport eyewear Protean ad32 3000 fSeNRvNyU
>> Lola Blau Samira Hempel >> Pianist Tankred Schleinschock >> Herr Fini / Herr Nowack Persol PO3007S 900157 53 mm/18 mm rWyFNt1PA

Zum Stück

Wien im Jahr 1938. Die jüdische Schauspielerin Lola Blau träumt von der großen Karriere, dem Ruhm und künstlerischer Erfüllung. Doch statt in Hollywood über den roten Teppich zu laufen, muss sie am Landestheater Linz ihre ersten Erfahrungen sammeln. Diese werden abrupt beendet, als der Anschluss Österreichs ans Deutsche Reich vollzogen wird. Lola, die immer unpolitisch sein wollte, muss fliehen, sie entkommt über die Schweiz nach Amerika. Dort wird sie mit zweifelhaften Kostümen und schlüpfrigen Liedern zu einer Nachtklub-Berühmtheit. Aber mit dem Erfolg auf den Brettern, die ihr nichts bedeuten, wächst die Einsamkeit.

Nach Kriegsende zögert sie nicht, nach Österreich zurückzukehren. Doch die Hoffnungen auf einen Neuanfang in der Heimat werden enttäuscht, da sie feststellen muss, dass sich die Situation in Wien nicht wirklich geändert hat. Nur sie selbst hat sich verändert, aus dem naiven Mädchen ist eine desillusionierte Frau geworden.

Georg Kreisler (1922 – 2011) war ein künstlerisches Multitalent, der weit über die Grenzen Österreichs hinaus für seine Lieder, Kompositionen und kabarettistischen Texte geschätzt wurde. Die Anfänge seiner Karriere liegen in den USA , wohin er 1943 emigrieren musste. Er schrieb sein Musical „Heute Abend: Lola Blau“ für eine Sängerin und einen Pianisten Anfang der 70er-Jahre für seine Frau. Mit seinem unvergleichlichen Humor und der wunderbaren Musik wurde sein Werk zu einem Dauerbrenner auf den Theaterbühnen weltweit.

„[…]Samira Hempel ist eine Überraschung. Neben ihrem souveränen Schauspiel, das aus der naiven Theateranfängerin eine gefasste Frau macht, erfrischt sie Kreislers Lieder. […]Samira Hempel hat Spaß, die Kreisler-Stücke (wie auch „Die Damen von Beruf“) als Unterhaltungsstoff über die Rampe zu schicken. Ihr Timing stimmt, die Power ist da, und es ist Entertainment. Klasse. […]. Herrlich und mutig, wie sich Samira Hempel zu „Heute werde ich mich besaufen“ gehen lässt. Sie vermittelt dem Publikum, wie wohl sie sich in jeder Rolle fühlt. […] In Castrop-Rauxel aber hat Samira Hempel richtig überzeugt. Viel Applaus.“ Westfälischer Anzeiger, Achim Lettmann

„[…] Tankred Schleinschock am Piano, Samira Hempel singt und spielt. Paravant, Stuhl, Spiegel, kleines Podest. Mehr braucht es nicht für einen großen Abend, weil Stück und Lieder den Mutterwitz von Georg Kreisler haben, den Samira Hempel wunderbar auskostet. […] Man kennt Samira Hempel als Schauspielerin, in der „Buddy Holly Story“ hat sie auch gesungen, hier darf sie sich richtig entfalten. Bei ihr hören wir Kreislers feine Ironie, sie zeigt Trübsal, Jauchzen und den Trotz, sich nicht unterkriegen zu lassen, komme da, was wolle. […] Hempel karikiert, persifliert, trällert, tremoliert, dass es eine Freude ist. Schleinschock (auch Regie) haut mal schmissig, mal verhalten in die Tasten. […] Ein Singspiel mit Schalk, Tiefgang, Niveau. Bravo!“ Ruhr-Nachrichten, Kai-Uwe Brinkmann

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Aufführungstermine

17.03.2017
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Künstliche Intelligenz

Von: Bernd Vowinkel

Transhumanismus , Künstliche Intelligenz , Diorama3 Hvna Pink Brown Th3 ej 55/18 145 dNK0aNy7K

Kommentare: 11

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Der an der Universität Tokyo entwickelte humanoide Roboter Kotaro (2008)

Foto: © Manfred Werner, wikimedia, CC BY-SA 3.0

Definition der technologischen Singularität

Der Begriff Singularität wird in den Naturwissenschaften für Größen verwendet, die gegen unendlich tendieren. Ein Beispiel ist die Massendichte in Schwarzen Löchern. 1965 beschrieb der Statistiker I. J. Good ein Konzept, das den Begriff auf die Entwicklung der künstlichen Intelligenz anwendet. Er definiert es folgendermaßen:

Eine ultraintelligente Maschine sei definiert als eine Maschine, die die intellektuellen Fähigkeiten jedes Menschen, und sei er noch so intelligent, bei weitem übertreffen kann. Da der Bau eben solcher Maschinen eine dieser intellektuellen Fähigkeiten ist, kann eine ultraintelligente Maschine noch bessere Maschinen bauen; zweifellos würde es dann zu einer explosionsartigen Entwicklung der Intelligenz kommen, und die menschliche Intelligenz würde weit dahinter zurückbleiben. Die erste ultraintelligente Maschine ist also die letzte Erfindung, die der Mensch zu machen hat.

Besonders populär wurde der Begriff aber erst durch das Buch "The Singularity is near" von Raymond Kurzweil 1998 (deutsche Übersetzung: "Menschheit 2.0"). Kurzweil legt das Datum der Singularität auf das Jahr 2045 fest. Nach seiner Abschätzung wird zu diesem Zeitpunkt die Rechenleistung der künstlichen Intelligenz die der gesamten Menschheit um den Faktor eine Milliarde übersteigen.

Mit der künstlichen Intelligenz (KI) versucht man die intellektuellen Fähigkeiten des Menschen mit Hilfe von Computern nachzuahmen. Man unterscheidet zwischen schwacher und starker KI. Bei der schwachen KI geht es darum, konkrete Aufgaben zu bewältigen, die sich mit vorgegebenen Algorithmen bearbeiten lassen. Die starke KI geht darüber hinaus und sieht das menschliche Gehirn als eine Art Biocomputer an, dessen Fähigkeiten einschließlich des Bewusstseins und der Emotionen durch einen Computer vollständig nachvollzogen werden können. Die Position der starken KI findet heftigen Widerspruch vor allem aus dem Lager der Geisteswissenschaften. Durch die gewaltigen Fortschritte, sowohl im Bereich der Hardware als auch der Software, gewinnt aber mittlerweile die Einsicht an Boden, dass es keine geistige Fähigkeit des Menschen gibt, die längerfristig nicht mit der künstlichen Intelligenz nachvollzogen werden kann. Dies schließt auch Emotionen und die ästhetische Urteilskraft mit ein. In Anwendungsbereichen, bei denen es überwiegend um die Manipulation von Zahlen und großen Datenmengen geht, ist die KI schon heute dem Menschen weit überlegen. Ihr Einsatz in den Bereichen Verwaltung, Geldtransfer, Optimierung und Steuerung von Produktionsanlagen usw. trägt mittlerweile ganz erheblich zur Wirtschaftskraft der entsprechenden Volkswirtschaften bei. Im privaten Anwendungsbereich haben die Smartphones die Art unserer Kommunikation stark verändert.

Bewahrheitet sich die Machbarkeit der starken KI, so würde das auch eine endgültige Entmystifizierung des menschlichen Geistes nach sich ziehen. Bezüglich der Machbarkeit der starken KI wird sich vermutlich der Spruch bewahrheiten: "Alle sagten: das geht nicht! Dann kam einer, der wusste das nicht und hat es einfach gemacht."

Entwicklung der Hardware

Die Leistungsfähigkeit der Computer konnte in den letzten Jahrzehnten um Größenordnungen gesteigert werden. Bereits 1965 erkannte Gordon Moore, Mitgründer der Firma Intel, dass sich die erforderliche Fläche für einen Transistor jedes Jahr halbierte. 1975 revidierte er die Zeit auf 2 Jahre. Das heißt, dass alle zwei Jahre die doppelte Anzahl von Transistoren auf der gleichen Fläche untergebracht werden kann. Dieses nach ihm benannte Mooresche Gesetz, dass letztlich auch den exponentiellen Anstieg der Leistungsfähigkeit beschreibt, hat sich bis heute als zutreffend erwiesen. Dennoch ist das Mooresche Gesetz kein Naturgesetz, sondern lediglich ein festgestellter empirischer Verlauf. Allerdings kommt man langsam an die Grenzen der Physik, da sich durch die ständige Verkleinerung der Abmessungen der Schaltelemente (Transistoren) quantenmechanische Effekte bemerkbar machen (z.B. Tunneleffekt), die die Zuverlässigkeit beeinträchtigen können. Diese Grenze liegt bei Abmessungen im Bereich von 2 bis 3 Nanometern. Im Jahr 2016 ist man bereits bei der 14-Nanometer-Technologie angekommen. Eine prinzipielle physikalische Grenze für jede Art von Elektronik ist auf jeden Fall dann erreicht, wenn pro Schaltvorgang nur noch ein einzelnes Elektron verwendet wird. Solche Schaltelemente konnten zwar schon im Labor hergestellt werden, sie sind aber von einer industriellen Massenfertigung noch weit entfernt. Folgt die derzeitige Entwicklungsgeschwindigkeit weiterhin dem Mooreschen Gesetz, so würde diese Grenze etwa um das Jahr 2040 erreicht sein. Allerdings spielen die Kosten bei der industriellen Herstellung von Mikroprozessoren bereits weit vor dem Erreichen der Grenzen der Physik eine entscheidende Rolle.

In der Vergangenheit war es so, dass immer bei Erreichen der Grenzen einer Technologie eine neue Technologie bereitstand, die dann übernommen wurde, so dass das Mooresche Gesetz unverändert weiter seine Geltung behielt. Die entscheidende Frage ist also, was möglicherweise die derzeitige Siliziumtechnologie ablösen könnte. Es gibt zwar Basismaterialien, die eine erheblich größere Ladungsträgerbeweglichkeit gegenüber Silizium besitzen (z.B. Galliumarsenid) aber die Massenfertigung von Computerchips ist damit im Moment nicht wirtschaftlich. Daneben werden zahlreiche neue Technologien erprobt, wie z.B. dreidimensionale integrierte Schaltkreise (Stacking), Spintronik und der Einsatz von Schaltelementen auf der Basis besonderer Formen von Kohlenstoffmolekülen wie Graphen und Nanoröhren.

Ein möglicher Nachfolgekandidat für Großrechenanlagen ist der Quantencomputer. Wegen des großen apparativen Aufwandes (Kühlung auf extrem niedrige Temperaturen) ist er aber auf absehbare Zeit kein Ersatz für Computerchips in der Massenanwendung. Insgesamt sollte man also bereits innerhalb des nächsten Jahrzehnts mit einer Abflachung der Entwicklung der Leistungsdichte gegenüber dem bisherigen Verlauf des Mooreschen Gesetzes rechnen.

Als Maß für die Leistungsfähigkeit der Hardware haben sich zwei Einheiten durchgesetzt. Am geläufigsten ist die Einheit FLOPS. Sie steht als Abkürzung für "floating point operations per second" (Gleitkommaoperationen pro Sekunde). Moderne Mehrkernprozessoren erreichen eine Größenordnung, die an ein TeraFLOPS (10 FLOPS) heranreicht. Großrechenanlagen liegen derzeit bei einigen zehntausend TeraFLOPS. Für den Vergleich mit der Leistungsfähigkeit des menschlichen Gehirns ist diese Einheit aber wenig sinnvoll, denn der Mensch schafft nicht mal eine einzige Gleitkommarechnung in einer Sekunde. Das liegt sicher daran, dass unser Gehirn für die reine Manipulation von Zahlen nicht optimiert ist. Besser geeignet für einen Vergleich ist hier die Einheit MIPS für "million instructions per second" (Millionen Instruktionen bzw. Handlungsanweisungen pro Sekunde). Gleitkomma-Operationen erfordern mehrere Einzelinstruktionen, so dass je nach Organisation einer Maschine die Angabe in Mega-FLOPS einen kleineren Wert (Faktor 2-10) als die in MIPS ergibt.

Im Gegensatz zu Computern arbeitet unser Gehirn in hohem Maße parallel. Das menschliche Gehirn besitzt etwa 86 Milliarden (ca. 10) Nervenzellen (Neuronen). Anhand der Rechengeschwindigkeit und der Zahl der Synapsen kann man eine grobe Abschätzung der Rechenleistung des Gehirns durchführen. Das Ergebnis liegt in der Größenordnung zwischen 10 und 100 Millionen MIPS. Insgesamt lässt sich also feststellen, dass damit die hardwaremäßige Leistungsfähigkeit unserer derzeitigen PCs schon etwa in der gleichen Größenordnung wie die des menschlichen Gehirns liegt.

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